Kitesurf Guide - Kiteschule und Windsurfschule

Kitesurfen, Windsurfen und Wing Foilen lernen auf Fehmarn

Der perfekte Spot

DUOTONE Pro Center Fehmarn

Kitesurfen, Windsurfen und Wing Foilen lernen auf Fehmarn

Fehmarn – der perfekte Ort, um
Kitesurfen, Windsurfen und Wing Foilen zu lernen und zu genießen

“Fehmarn –
im Meer mittendrin” 

Der Slogan der Insel Fehmarn bringt es auf den Punkt. Kaum hat man die Fehmarnsundbrücke hinter sich gelassen, fühlt man sich wie Mitten in der Ostsee. Konstante Windverhältnisse und etwa 2.000 Sonnenstunden im Jahr machen Fehmarn zum perfekten Ort, um Kitesurfen, Windsurfen oder Wing Foilen zu lernen und zu genießen. Und Dank der vielen Strände gibt es ausreichend Platz und Stehreviere. Was will ein wassersport-begeistertes Herz mehr?!  Mehr Infos rund um Fehmarn findest du hier: http://www.fehmarn.de/

Hier findest du aktuelle Informationen rund um das Wetter auf Fehmarn.

Kitesurfen auf Fehmarn - auf der Ostsee
Folien beim Duotone Pro center

Spots auf Fehmarn

Unser Spotguide und Tipps

Hier findet ihr eine Übersichtskarte von Fehmarn mit unseren liebsten Spots.
Weiter unten findet ihr zu jedem Spot eine ausführliche Beschreibung.

 

Spotguide Fehmarn

für Kiter, Windsurfer und Wing Foiler

1. Altenteil

Hier findet man Wellen zum Windsurfen und Kitesurfen auf Fehmarn: Altenteil ist bei WNW bis NW mit Sicherheit einer der besten Wellenspots der Ostsee. Der Wind kommt dann sideshore und die Wellen - die an guten Tagen auch schon mal 3 Meter erreichen - brechen sortiert auf vorgelagerten Sandbänken. Durch die Landzunge am Markelsdorfer Huk werden die Wellen umgebogen und laufen fast gerade und von vorne auf die Sandbänke und den Strand. Mehr lesen...

Hier findet man Wellen zum Windsurfen und Kitesurfen auf Fehmarn: Altenteil ist bei WNW bis NW mit Sicherheit einer der besten Wellenspots der Ostsee. Der Wind kommt dann sideshore und die Wellen – die an guten Tagen auch schon mal 3 Meter erreichen – brechen sortiert auf vorgelagerten Sandbänken. Durch die Landzunge am Markelsdorfer Huk werden die Wellen umgebogen und laufen fast gerade und von vorne auf die Sandbänke und den Strand.

Bei Westwind sind die Wellen deutlich kleiner und der Wind kommt unter Land sehr böig durch die Landabdeckung des Campingplatzes und der Landzunge.

Ein großer Vorteil von Altenteil sind die sehr langsam laufenden Wellen, die förmlich zum Reiten einladen. Die Sandbänke, die die Bucht zu schützen scheinen, verhindern auch einen großen Shorebreak, so dass der Einstieg moderat ist.

Leider ist der Strand eher steinig und fällt recht schnell ab, so dass kaum Stehbereich vorhanden ist und Barfußsurfer mit schmerzverzerrtem Gesicht aus dem Wasser kommen.

Bei diesen Bedingungen herrscht auch eine sehr kräftige Strömung nach rechts, die bei etwas zu klein gewähltem Segel viele Meter Höhelaufen in seiner reinsten Form zur Folge haben kann.

Auf der Zufahrt zum Spot gilt absolutes Halteverbot, da der Weg die Zufahrt und der Rettungsweg für den Campingplatz ist. Erst direkt am Campingplatz gibt es diverse gebührenpflichtige Parkplätze, für die Ihr bei Ankunft an der Anmeldung eine Gebühr entrichten müsst (ob Tageskarte oder mit Übernachtung) – dafür könnt Ihr dann direkt hinter dem Deich windgeschützt aufriggen und braucht nur 10 m bis zum Wasser zu tragen. An den „bigdays“ wird aber auch die gesamte Zufahrt trotz Verbotes zugeparkt, so dass nur noch einspuriger Verkehr möglich ist. Mit ein bißchen Pech werden dann aber auch Knöllchen verteilt.

2. Teichhof

Eine Alternative zum Grünen Brink und Altenteil. Für Surfer, Kite und Wing Foiler geeignet. Funktioniert bei für West- Nordwest oder Ost bis Nordost -Mehr lesen...

Teichhof ist die ideale Wavespotalternative zu Altenteil bei Nordwest oder Brink bei Nordost. Die Bedingungen sind ähnlich, jedoch brechen hier die Wellen direkt auf den Strand und laufen auch nicht so geordnet, da sortierende Sandbänke weitestgehend fehlen. . Der Strand ist eher steinig und fällt schnell ab. Beide Richtungen bringen eine nette Welle mit sich, die sich aber leider mangels richtiger Sandbank am Ufer bricht. Für Welleneinsteiger ist Teichhof also denkbar ungeeignet, trotz des kleinen Stehbereichs am Ufer. Wer den Shorebreak überwunden hat, wird aber dafür draussen mit bis zu 2m hohen Wellen zum Springen und Abreiten belohnt. Hier tummeln sich aber weitaus weniger Surfer, Kiter, Wing Foiler auf dem Wasser, im Gegensatz zu den anderen genannten Spots.

3. Grüner Brink

Erstklassiger Wellenspot bei kräftigem Ost bis Nordost - funktioniert allerdings auch bis Nordwest. An einer vorgelagerten ca. 700 m entfernte Sandbank bauen sich steile Wellenrampen auf, die sich auch zum Abreiten eignen. Mehr lesen...

Das Wasser ist dabei auch über der Sandbank so gut wie überall tief genug für Windsurfer. Auflaufen so gut wie ausgeschlossen. An sehr, sehr wenigen Stellen ist aber gelegentlich auch mal Bodenkontakt möglich. Im Zweifelsfall ist also eher eine etwas kleinere Finne anzuraten.

Durch eine Steinmole östlich vom Spot und das große und sehr flache Naturschutzgebiet im Westen ist der gesamte Einstiegsbereich bei allen Windrichtungen vor Wellen geschützt und die geringe Wassertiefe mit dem großen Stehbereich macht das Revier auch für Auf- und Einsteiger interessant.

Der feine Sandstrand ist teilweise auch mit Steinen durchsetzt – insbesondere an der Wasserkante – der Untergrund wird aber im Wasser schnell wieder sandig. Am Deich findet Ihr reichlich Rasenfläche zum Aufriggen und Anblasen und Ihr müsst dann nur durch einen schmalen Dünengürtel an den Strand gehen.

Geparkt wird auf einem großen parzellierten kostenlosen Schotterparkplatz, der durch hohe Bäume und Büsche sehr windgeschützt liegt. Allerdings müsst Ihr von hier Euer Material über eine kleine Holzbrücke und den Deich bis ans Wasser tragen, wobei leicht 500 m Fußmarsch zusammen kommen.

4. Presen

Nur für fortgeschrittene geeignet. Steiniger Einstieg und Brandungsrevier. Selten gesurfter Spot als Nordwindalternative. Mehr lesen...

Immerhin ist Presen für Windsurfer und Kiter geeignet.  Bei starkem Ostwind kann man auch Wellenreiten. 

5. Meeschendorf

kein Stehrevier! Abgesehen von Nord-Richtungen ist es ein guter Spot für südöstliche bis südwestliche Winde. Flachwasserspot direkt an den Campingplätzen. Auch bei starkem Wind nur mäßige Brandung. Mehr lesen...

Meist kleinere Wellen, Brandungseinsteiger-Revier mit Steinmolen, Buhnen und Badebereichen. Bei Ost und Westwinden hier leicht ablandig und oft sehr böig. Parkplätze am Spot vorhanden.

6. Wulfen

Den Sandstrand am Wulfener Hals erreicht man nur über den Campingplatz. Fast überall stehtiefes Wasser. Sehr gut geeignet für Anfänger und Surfer. Ideale Winde für den Wulfener Hals sind West bis Nordwest und Ost bis Südost. Mehr lesen...

Anhaltende westliche Winde können den Vorteil des Stehreviers – in einen Nachteil verwandeln, da das Wasser aus dem Binnensee gedrückt wird. Kitesurfen ist am Wulfener Hals nur mit starken Einschränkungen möglich, da der Spot stark frequentiert ist. In Wulfen ist das Kiten nur am Abend nach 18h geduldet oder nach Absprache mit der Surfschule Vorort.

 

7. Strukkamp

Der Zugang zu diesem Stehrevier ist nur über den Campingplatz möglich. Der Spot ist Auf- und Einsteigertauglich. Bei den vorherrschenden westlichen Winden baut sich maximal eine Kabbelwelle auf. Mehr lesen...

Links liegt der kleine Hafen. Nicht zu vergessen das hier einige große Steine dicht unter der Wasseroberfläche liegen. In der Mitte liegt der Badestrand. Surfbereich ist dann 200m weiter rechts und Kiter sollten noch weiter hinter dem Surf Bereich gehen Richtung Hünengrab.

8. Gold – Gold 2

Gold und Gold 2 ist eigentlich ein einziges Stehrevier mit einer Wassertiefe selten über 1,50 m. Der Spot funktioniert bei allen Windbedingungen außer Ost - für Windsurfen genauso wie für Kitesurfen auf Fehmarn, dann kommt der Wind ablandig und ist aufgrund der Windabdeckung sehr böig. Mehr lesen...

Aufgrund der geringen Wassertiefe ist hier das höchste der Gefühle eine kleine Kabbelwelle, die sich bei westlichen Winden aufbaut.

Der Bereich für die Kiter mit eigenem Strandabschnitt zum Starten und Aufbauen. Links vom Einstieg läuft eine Steinmole in die Bucht, die aber an ihrem Ende mit einer Fahne gekennzeichnet ist.

Da der Spot absolut einsteigertauglich ist, wird er auch entsprechend schnell voll, voll sehr,sehr VOLL.

Hier sind Kiter und Windsurfer, mehrere Kiteschulen Surfschulen Vorort und versuchen sich den Platz zu teilen.

Durch die W-SW Windrichtung auflandig wird es so voll am Strand und auf dem Wasser das es hier zu dem meisten Unfällen kommt, da alle entweder durch die Schulung durchkreuzen oder kein platz haben für die Ausweichmöglichkeiten.

An guten Tagen sind hier weitaus mehr als 300 Leute auf dem Wasser, Tendenz steigend.

Wir gehen selbst da nicht Kiten weil es uns einfach zu gefährlich ist.

Mittlerweile wurde von der Stadt ein etwa 1 ha großer Parkplatz eingerichtet, der allerdings kostenpflichtig ist und mit 2,- Euro für einen PKW zu Buche schlägt. Dafür gibt es Dixi-Toiletten und die Straße ist wieder frei, so dass man relativ problemlos und ohne verursachte Haftpflichtschäden mit dem Material an den Strand kommt. Je nach Standort habt Ihr ab 80 m Fußmarsch vor Euch. Übernachtungen sind aber nicht gestattet, da hilft das Ausweichen nach nebenan.

Der Übergang zum Nachbarstrand Gold 2 in der nähe vom Campingplatz Strukkamp ist nicht besser.

Hier wird man von der ansässigen Surfschule lautstark darauf hingewiesen das man Kiten ist und nicht erwünscht ist.

Möchte man das im Urlaub ?

Duotone Pro Center 

Lemkenhafen ist ein reinrassiges Stehrevier in der Orther Reede. Der Spot wird durch vorgelagerte Inseln im südlichen Bereich geschützt, so dass sich nur bei reinrassigem Westwind eine leichte Kabbelwelle aufbaut, ansonsten ist hier Flachwasserheizen angesagt. Mehr lesen...

Parken kann man nur auf einem kostenpflichtigen (weil privaten) Natur- bzw. Rasenparkplatz direkt am Spot. Hier lässt sich auch komfortabel aufriggen, allerdings kann es an guten Tagen auch hier schnell sehr voll werden, so dass sich frühes Aufstehen lohnt.

Durch viele Schulen kann der Spot schnell voll werden.

Platz findet man hier aber immer, ansonsten geht man halt eine Bucht weiter nach Gollendorf hier ist dann mehr Platz.

9. Gollendorf

Die Windbedingungen sind ähnlich wie in Orth. Die Wasserkante ist mit Steinen befestigt, die erstmal überwunden werden müssen. Aber erstmal im Wasser könnt Ihr in fast der gesamten Bucht stehen, nur vereinzelt lauern tiefere Stellen. Mehr lesen...

Die freie Lage machen den Spot für fast alle Windrichtungen tauglich. Nördliche Winde kommen ablandig.  Anfänger und Profis fühlen sich hier wohl. Und es ist Kitesurfen als auch Windsurfen möglich. Windsurfer sieht man aber eher weniger. Wellen sucht man in Gollendorf vergeblich.

10. Orth

Beide Spots der Orther Reede sind zum großen Teil reines Stehrevier mit maximaler Wassertiefe von 1,5 Metern. Vor der Hafenausfahrt wird das Wasser tief. Der rechte Teil der Bucht ist ein Naturschutzgebiet, nicht betreten und ausreichend Abstand halten. . Mehr lesen...

Bei Ostwind ist die Ostbucht die richtige Wahl, weil dann der Wind hier relativ frei einfallen kann. Bei West/Nordwest gehts dann in die Westbucht. Bei seltenen und böigen Südwind ist es Geschmackssache wo man sein Board zu Wasser läßt. Gut bei Süd- bis Südwestwind.

11. Bojendorf

Brandungsrevier mit steinigem Sandstrand als Alternative zu Westermarkelsdorf, ähnlich wie Püttsee. Der Spot funktioniert bei südwestlichen Winden. Mehr lesen...

Surfer und Kiter sinddort am Strand zu finden. Dennoch herrscht hier dann eine kräftige Strömung Richtung Norden, die nicht zu unterschätzen ist. Dann kommt der Wind sideshore / sideonshore ereichen die wellen bis zu 2 Meter Höhe. Kommt der Wind mehr aus West, wird es hier schnell sehr unangenehm kabbelig und die Wellen lassen sich auch nicht mehr abreiten.

Was gibt es noch , hmmm?

Wo gehen wir essen !

Nettis Restaurant

http://www.nettis-restaurant.de/

Das Restaurant bietet für jeden Geldbeutel etwas und für Sportler nach einem langen Tag auf dem Wasser die größten Portionen auf der Insel .

Korfu Fehmarn

https://korfu-fehmarn.de

Wer gerne griechisches essen möchte da haben wir auch ein Tipp. Sehr lecker und tolle Ambiente direkt in der Stadt. Von da kann man abends gut losziehen und Fehmarn unsicher machen.

Raddens Eis

https://m.facebook.com/raddens.eis/

Und noch ein schönes Eis zu Nachtisch . Bei raddens.Eis gleich neben Nettis könnt ihr euch zum Abend nochmal richtig den Bauch auf Fehmarn voll schlagen. An manchen Sommertagen ist die Schlange über 100 m Lang und das soll schon was heißen . Also ran ans Eis.

Ansonsten gibt es viele interessante Sachen auf Fehmarn die man noch machen kann oder einfach nur Abends bei uns in Lemkenhafen  bei einem kalten Getränk in der Aalkate oder im Meerblick „den Sonnenuntergang“ zuschauen.

„Jeder kann Kitesurfen lernen ”

Kitesurfen lernen mit Profis

Grundsätzlich kann jeder Kitesurfen lernen, der eine gewisse Grundfitness mitbringt. Es gibt keine Altersbeschränkung und je nach Größe und Gewicht finden wir das passende Bord für dich. Natürlich sind Schwimmkenntnisse Grundvoraussetzung, um Kitesurfen zu lernen. Für  Einsteiger gilt die Regel ‘größeres Bord und kleineres Segel’.

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – wir haben für dich das passende Kursangebot. Wichtig ist, bei uns lernst du Kitesurfen mit Profis. Denn professionelles Know-how ist wichtig, um fachgerecht und sicher Kitesurfen zu lernen. Entscheide dich daher unbedingt für eine lizensierte Kiteschule mit professionellen Kitesurf-Trainern.

 

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Am Seglerhafen 1
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